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Stadt Bremgarten

AbsenzenNach oben

Absenzen
Die Eltern oder ihre Vertreter teilen der Lehrperson die Gründe für das Fernbleiben des Kindes vom Unterricht schriftlich mit einer Mitteilung im Kontaktheft mit. Als Entschuldigungsgründe gelten insbesondere Kranktheit des Kinder und Todesfall in der Familie.

Dokument: 110915_Urlaubsregelung_fur_SuS.doc (doc, 58.3 kB)

Allgemein VolksschuleNach oben

Allgemein Volksschule
Unentgeltlich: Der Unterricht an den staatlichen Schulen ist während der obligatorischen Schulzeit gratis. Die Gemeinden geben den Schüler/-innen die Lehrmittel und Schulmaterialien unentgeltlich ab.
Konfessionsneutral: Die öffentliche Schule ist konfessionell neutral. Sie darf die durch die Bundesverfassung und die Staatsverfassung gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit und die Erziehungsrechte der Eltern nicht beeinträchtigen.
Geschlechter gemeinsam: Knaben und Mädchen erhalten das gleiche Bildungsangebot. Sie werden in allen Fächern gemeinsam unterrichtet.

Ansprechpersonen der ElternNach oben

Die Klassenlehrperson / die Kindergärtnerin ist die erste Anlaufstelle für schulische Anliegen der Eltern. Mail-Adresse: vorname.name@bremgarten.ch
Die Fachlehrpersonen sind die erste Anlaufstelle, wenn sich ein Anliegen auf ein spezielles Fach bezieht. Mail-Adresse: vorname.name@bremgarten.ch
Die Stufenleitung steht den Eltern zur Verfügung, wenn diese Fragen besprechen möchten, welche die ganze Stufe betreffen oder wenn die Gespräche mit einer Lehrperson nicht zu einer Einigung geführt haben. Die Stufenleitung hat eine vermittelnde Funktion. Ziel ist es, gemeinsam einen Weg zu finden, bei dem das Wohl des Kindes im Vordergrund steht.
Die Schulleitung ist für die Eltern da, wenn diese ein Anliegen haben, das sich auf die ganze Schule Bremgarten beziehen oder wenn die Eltern mit der Stufenleitung keine Lösung gefunden haben.
Die Schulpflege ist zuständig für die strategische Führung der Schule Bremgarten und für politische Themen. Sie steht den Eltern zur Verfügung, wenn diese mit der Schulleitung nicht einig sind. Zudem können sich Eltern mit allgemeinen schulpolitischen Anliegen an die Schulpflege wenden.
Das Sekretariat der entsprechenden Schulstufe hilft den Eltern in administrativen Fragen weiter, z.B. Auskünfte über Termine, Bestätigungen für die Kinderzulage für Schüler/-innen über 16 Jahre.

Auftreten von Schüler/-innenNach oben

Als Schule erwarten wir, dass die Kinder und Jugendlichen ausgeruht, gut ernährt und korrekt sowie den Witterungsverhältnissen angepasst gekleidet zur Schule kommen (§25 d) der Verordnung Volksschule).

BerufsbildungNach oben

Berufsbildung (Sekundarstufe II)
Berufliche Grundbildung
Die Berufslehre ist in der Schweiz der übliche Weg, einen Beruf zu erlernen. Er wird von ungefährt zwei Dritteln aller Schüler/-innen eingeschlagen. Eine abgeschlossene Berufslehre ist Voraussetzung, um sich später im Arbeitsmarkt zu behaupten. Berufsbildungen gibt es in über 300 Berufen. Detaillierte Angaben erteilt die Fachstelle Beratzungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau oder die Homepage der Berufsbildung.
Berufsmittelschule
Begabte und leistungswillige Jugendliche, welche eine Berufslehre absolvieren, können zusätzlich zum Pflichtunterricht der Berufsfachschule einen ergänzenden Unterricht besuchen und die Berufsmaturität erreichen. Mit diesem Abschluss ist der Zugang zum Studium an einer Fachhochschule möglich. Für die Zulassung zur Berufsmittelschule BMS muss eine Aufnahmeprüfung absolviert werden. Schüler/-innen der Bezirksschule mit einem Notendurchschnitt von 4,4 in der Abschlussprüfung, können prüfungsfrei in die BMS eintreten.

Dokument: Berufswahl-ein_Familienprojekt.pdf (pdf, 2484.6 kB)

BibliothekNach oben

Bremgarten hat eine hervorragend ausgebaute Stadtbibliothek, die der Bevölkerung aus Bremgarten und Umgebung offen steht. Die Homepage gibt weitere Auskünfte: www.bibliothek-bremgarten.ch

Blockzeiten AnmeldungNach oben

Dokument: Anmeldung_Betreuung_fur_17-18.doc (doc, 144.8 kB)

Blockzeiten InformationNach oben

Seit Sommer 2016 führt die Schule Bremgarten Blockzeiten mit einem Block von 4 Lektionen am Vormittag. Informationen zu den einzelnen Stufen können dem Auszug aus dem Konzept Blockzeiten entnommen werden.

Dokument: Blockzeiten_-_Auszug_fur_die_Homepage.doc (doc, 55.8 kB)

BrückenangeboteNach oben

Brückenangebote (10.Schuljahr)
Die Mehrheit der Jugendlichen beginnt nach der obligatorischen Schulzeit mit der Berufsbildung. Manche Jugendliche brauchen aber zusätzliche Unterstützung beim Einstieg in die Berufswelt.Sie können sich bei der Kantonalen Schule für Berufsbildung KSB für ein kantonales Brückenangebot anmelden. Diese Angebote unterstützen die Jugendlichen dabei, den für sie passenden Beruf zu finden, fehlendes schulisches Wissen aufzuarbeiten und ihr Lern- und Arbeitsverhalten zu verbessern.
Die Brückenangebote der KSB dauern in der Regel ein Jahr. Sie unterteilen sich in schulische Angebote (5 Tage in der Schule) und kombinierte Angebote (2 Tage Schule, 3 Tage Praktikum). Für die Integration von spät immigrierten Jugendlichen wird ein Integrationsprogramm geführt.

DispensationNach oben

Dispensation
Schüler/-innen, deren Eltern als Angehörige einer Religionsgemeinschaft besondere Feiertage achten, werden auf schriftliches Gesuch der Eltern vom Unterricht dispensiert. Es ist Sache der Schüler/-innen, den versäumten Lehrstoff und die Hausaufgaben nachzuarbeiten sowie versäumte Prüfungen nachzuholen.
Länger dauernde Dispensationen von Fächern oder Teilen von Fächern kann nur das Departement Bildung, Kultur und Sport BKS bewilligen. Vor einem Dispensationsgesuch müssen die Eltern in jedem Fall mit der Schule Kontakt aufnehmen. Jedes Gesuch wird vor einem Entscheid einzeln geprüft.

Eintritt / Übertritt in die OberstufeNach oben

Dokument: bertrittselternabend_Primar_2016.ppt (ppt, 3717.6 kB)

Eintritt in 1.Sek/1.RealNach oben

Die Schule Bremgarten und die Schule Zufikon bilden einen Zweckverband REGOS (Regionalisierung Oberstufe). Innerhalb dieses Verbands wird die Zuteilung der Sekundar- und der Realschulabteilungen festgelegt. Hauptziel dieses Zusammenarbeitsvertrags ist die optimale Zuteilung aller Schüler/-innen auf die beiden Oberstufenstandorte. An beiden Standorten sollen Abteilungen beider Stufen geführt werden.
Die Schülerzahlen in den Wohnquartieren entsprechen nicht in jedem Jahr den vorhandenen Plätzen in der 1.Sek / der 1.Real der beiden Schulen. die Schule Bremgarten kann daher eine Einteilung ins Schulhaus Isenlauf nicht garantieren, eine Einteilung nach Zufikon ist möglich.

Dokument: 2-1-4_09_Konzept_Zuteilung_Sereal.pdf (pdf, 129.5 kB)

Eintritt in den KindergartenNach oben

Die Schule Bremgarten hat 5 Standorte mit 8 Abteilungen für den Kindergarten: Ringstrasse (1 Abteilung), Staffeln, Fuchsäcker, Unterstadt, Kapuzinerhügel (je 2 Abteilungen). Zudem wird für 3 Jahre befristet mit der Schule Zufikon ein gemeinsamer Kindergarten Sonnenhof geführt (1 Abteilung). Dies gilt für die Schuljahre 14/15, 15/16 und 16/17.
Die Standorte der Kindergärten sind auf das gesamte Stadtgebiet verteilt. Die Reuss muss je nach Wohnort und Kindergartenstandort sowohl für den Schulweg wie für den Unterricht überquert werden. Die drei Übergange (Holzbrücke, Fussgängersteg, Kraftwerk) entprechen den geltenden Sicherheitsvorschriften.
Die Schülerzahlen in den Wohnquartieren entsprechen nicht in jedem Jahr den vorhandenen Plätzen in den Kindergartenabteilungen. Die Schule Bremgarten kann daher eine Einteilung in den nächstgelegenen Kindergarten nicht garantieren.

Dokument: 2-1-4_09_Konzept_Zuteilung_Kindergarten_Text_und_Karte.pdf (pdf, 346.0 kB)

Eintritt in PrimarschuleNach oben

Die Schule Bremgarten hat vier Standorte für die Primarschule: Die Schulhäuser Promenade, St. Josef, Isenlauf und Staffeln. Die Klassen der 1.-4. Primar sind in den Schulhäusern Promenade, St.Josef und Staffeln, wobei in Staffeln die Kinder aus dem Ortsteil Hermetschwil-Staffeln eingeteilt werden. Im Schulhaus Promenade wird eine 1. Primar geführt, im Schulhaus St.Josef sind es zwei Abteilungen.
Die Schülerzahlen in den Wohnquartieren entsprechen nicht in jedem jahr den vorhandenen Plätzen in der 1. Primar der Schulhäuser Promenade und St. Josef. Die Schule kann daher eine Einteilung ins nächstgelegene Schulhaus nicht garantieren. Im vorliegenden Konzept werden Kriterien für die Zuteilung definiert. Zudem wird ein Rayon festgelegt, innerhalb dessen eine Zuteilung auf beide Schulhäuser möglich ist.

Dokument: 2-1-4_09_Konzept_Zuteilung_Primar_Text_und_Karte.pdf (pdf, 731.9 kB)

Elektronische GeräteNach oben

Die Lehrpersonen und damit auch deren Schülerinnen und Schüler sind in der Pause über das Telefon im Lehrerzimmer erreichbar. Eigene Handys und elektronische Geräte sind beim Betreten des Schulhauses auszuschalten und zu versorgen. So kann verschiedenen Konfliktsituationen und problematischer Gruppendynamik (Cyber-Mobbing etc.) vorgebeugt werden. Für Beschädigungen und Verlust der Geräte wird keine Haftung übernommen.

ElternMitWirkungNach oben

Im Schuljahr 2013/14 hat die Schule ein Konzept zur ElternMitWirkung entworfen, das hier eingesehen werden kann. Für Fragen stehen die Stufenleitungen zur Verfügung. Zwischen Sport- und Sommerferien finden die Gründungsversammlungen der drei Stufen statt. Auf Beginn des Schuljahres 2014/14 nehmen die Elternorganisationen ihre Tätigkeit auf. Nach zwei Jahren wird der Stand der Umsetzung evaluiert.

Dokument: 6-3-1_Konzept_ElternMitWirkungt_Bremgarten_140101.doc (doc, 155.6 kB)

ErreichbarkeitNach oben

Die Stufenleitungen und die Sekretariate nehmen ihre Aufgaben und Verantwortungen in Teilzeit-anstellungen wahr. Die Mitglieder der Schulpflege arbeiten nebenamtlich. Falls eine dieser Personen telefonisch nicht erreichbar ist, besteht die Möglichkeit, via Mail den Kontakt aufzunehmen: vorname.name@bremgarten.ch
In Notfällen können sich Eltern an den Schulleiter oder die Schulverwaltung an der Badstrasse 1 wenden, 056 641 18 26.

Ethik und ReligionenNach oben

Ethik und Religionen ist ein Schulfach und wird von Lehrpersonen unterrichtet. Das Fach bezieht sich nicht auf eine Konfession. Es richtet sich nach dem kantonalen Lehrplan und ist obligatorisch für alle Schüler/-innen in der 1. bis 6. Klasse der Primarschule und in der 1. und 2. Klasse der Oberstufe.

FerienplanNach oben

Ferienplan
Die Schulferien sind von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Auskunft über die Feriendaten gibt der Ferienplan.

Dokument: 2-1-5_Ferienplan_17-21.pdf (pdf, 83.5 kB)

Fotos von Schüler/-innenNach oben

Schülerinnen und Schüler werden in der Regel gerne fotografiert. Sie freuen sich, wenn ihr Bild in Zusammenhang mit schulischen Anlässen in der Zeitung, auf der Homepage der Schule oder in schulischen Publikationen vorkommt. Falls Eltern dies nicht wünschen, werden sie gebeten, der Klassenlehrperson eine entsprechende Mitteilung zu machen.

Freiwillige ElternarbeitNach oben

An der Primarschule und im Kindergarten ist die Schule immer wieder um helfende Hände und wachsame Augen dankbar. Wenn Elten sich vorstellen können, die Schhule bei speziellen Anlässen wie Schulausgängen, Sporttagen, Projektwochen, Lagervorbereitungen, etc. zu unterstützen, melden sie sich bei der Klassenlehrperson Ihres Kindes.

Freiwilliger SchulsportNach oben

Die Schule hat eine breite Palette an Angeboten für den freiwilligen Schulsport. Das aktuelle Programm kann unter der Rubrik "Schulische Angebote" eingesehen werden.

Dokument: 2014_Schulsport_Brief_Januar.doc (doc, 24.0 kB)

FundgegenständeNach oben

Es ist hilfreich, wenn die Schüler/-innen persönliche Gegenstände mit ihrem Namen beschriften.
Fundgegenstände werden drei Monate lang aufbewahrt. Bei Bedarf wenden sich die Schüler/-innen direkt an den zuständigen Hauswart.

Fördermassnahme für FremdsprachigeNach oben

Fördermassnahmen für Fremdsprachige
Deutsch als Zweitsprache DaZ
Kinder, deren Erstsprache nciht Deutsch ist, lernen im Schulunterrichtt im alltäglichen Umgang mit anderen Kindern und mit den Lehrpersonen die deutsche Sprache. Falls notwendig, werden sie zusätzlich im Unterricht Deutsch als Zweitsprache gefördert. Anderssprache Kinder, die nach einem Zuzug aus dem Ausland direkt in die Schule eintreten, erhalten ein Jahr lang Unterricht Deutsch intensiv. Nach dem Deutsch intensiv-Unterricht werden Schüler/-innen noch während 2- Jahren durch Deutsch-Stützunterricht beim Lernen der deutschen Sprache unterstützt. DAs Angebot gilt auf allen Stufen der Volksschule.

ImpfenNach oben

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdepartement werden jährlich verschiedene Impfungen durchgeführt. Die Schule informiert die Eltern über die Durchführung. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, ihr Kind für die jeweiligen Impfungen anzumelden.

Integrative SchulungNach oben

Seit dem Schuljahr 2011/12 wird an der Schule Bremgarten integrativ unterrichtet. Dies bedeutet, dass es keine Kleinklassen mehr gibt und alle Kinder die Regelklasse besuchen. Die Klassenlehrpersonen werden in der täglichen Arbeit von Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen unterstützt. Mittels Standortbestimmungen, individuellen Lernzielvereinbarungen und Förderplänen werden die Schüler/-innen in ihrem Lernen unterstützt und in der Entwicklung gefördert.

Konfessioneller ReligionsunterrichtNach oben

Die Verantwortung für dieses Fach liegt bei den Landeskirchen. Der Unterricht wird von Fachpersonen der Landeskirchen erteilt. Der Besuch des Unterrichts ist freiwillig. Er steht jedoch allen Kindern offen, unabhängig davon, ob die Eltern einer Landeskirche angehören. Es liegt in der Verantwortung der Eltern zu entscheiden, ob ihr Sohn oder ihre Tochter daran teilnimmt. Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern direkt beim Sekretariat der entsprechenden Landeskirche. Bei Fragen im Verlaufe des Schuljahres wenden sich die Eltern an die entsprechenden Religionslehrer/-innen. Die Schule stellt gemäss Schulgesetz einen Raum und eine Stundenplanposition (in der Regel Randstunden) zur Verfügung. Der konfessionelle Religionsunterricht beginnt ab der 2. Schulwoche des Schuljahres.

KontaktheftNach oben

Kontakt zwischen Schule und Eltern

Elternbroschüre
Alle Eltern erhalten zu Beginn des Schuljahres eine Broschüre mit Informationen zur Schule und zum Schuljahr. Dieses Heft dient als Nachschlagewerk für die wichtigsten Punkte und Adressen.

Kontaktheft
Alle Schüler/-innen ab Primarschule haben ein Kontaktheft. Dieses dient als direkter Draht zwischen Schule und Elternhaus. Es soll regelmässig von den Eltern eingesehen und bei Bedarf unterschrieben werden.

Erreichbarkeit
Alle Personen der Schule Bremgarten können mit der Mail-Adress vorname.name@bremgarten.ch erreicht werden. Erste Anlaufstelle für schulische Anliegen ist die Klassenlehrperson. In Notfällen kann die Schulverwaltung an der Badstrasse 1 kontaktiert werden unter 056 641 18 26.

Kosten verlorene DokumenteNach oben

Gemäss Beschluss der Schulpflege werden folgende Gebühren erhoben:
Fr. 50.- Ersatz Kontaktheft
Fr. 20.- Ersatz Zeugnismappe
Fr. 50.- Neudruck des Zeugnisses

Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur HSKNach oben

Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur HSK
Die Kurse in HSK werden von den Botschaften, Konsulaten und Elternvereinigungen angeboten. Der Besuch dieser Kurse ist freiwillig. Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern. Auskünfte über die Kurse erteilen die entsprechenden Botschaften, Konsulate oder Elternvereinigungen oder die Fachstelle Interkulturelle Erziehung 062 835 21 18.

LauskontrolleNach oben

Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse entdecken, informieren Sie umgehend die Klassenlehrperson Ihres Kindes und die Eltern von Spielkamerad/-innen. Kontrollieren sie alle Familienmitglieder. Dies ist der beste Weg, Ihre Familie und andere zu schützen. Weiterführende Informationen unter www.lausinfo.ch
Lausbeauftragte der Schule Bremgarten: Hanna Frey, 056 634 43 84, hanna.frey@bremgarten.ch

Dokument: 4-1-15_Lause_-_Merkblatt_Eltern.doc (doc, 58.3 kB)

MittelschuleNach oben

Mittelschulen (Sekundarstufe II)
Mittelschulen sind weiterführende Schulen, die an die Abschlussklasse der Oberstufe anschliessen. Sie ermöglichen je nach Schultyp zu unterschiedlichen Maturitäten und ermöglichen so die Zulassung an höhere Fachschulen, Fachhochschulen oder Universitäten.

MusikgrundschuleNach oben

Hauptziel der Musikgrundschule ist die rhythmisch-musikalische Erziehung, die durch Bewegung und Musik hervorgerufen wird. In der Musikgrundschule werden einerseits Themen wie die Oper, Peter und der Wolf oder der Nussknacker behandelt, auf der anderen Seite stehen Sprache und Gesang, Liedbegleitung auf einfachen Instrumenten, die musikalische und rhythmische Ausdrucksgestaltung und die einfache Musiklehre (Tonleiter, Harmonien, Notenwerte etc.) im Vordergrund.
Das Musizieren soll das Kind zum genauen Hinhören, zum musikalischen Ausdruck und zur Kreativität anregen. Töne und Klänge können auch mal künstlerisch kreativ in Farbe und Form umgesetzt werden.
Besucht wird die Musikgrundschule von der 1. und 2. Primarstufe (obligatorisch und kostenlos).

Nationaler ZukunftstagNach oben

Nach wie vor schränken stereotype Rollenbilder Mädchen und Knaben in ihrer Berufswahl ein. Der im November stattfindende Zukunftstag ermöglicht es den Heranwachsenden, ihre Zukunftsperspektiven zu erweitern. Ziel des Zukunftstages ist es, Mädchen und Knaben möglichst früh für eine offene Berufswahl zu sensibilisieren. Er richtet sich an Schüler/-innen ab der 5. Klasse. Weitere Informationen können auf www.nationalerzukunftstag.ch heruntergeladen werden. Eltern können so ihre Söhne und Töchter bei der Berufswahl unterstützen. Eine weitere Stelle zur Unterstützung der Heranwachsenden ist die Berufsberatungsstelle ask! Sie ist unter www.beratungsdienste-aargau.ch zu erreichen.

Regelmässiger SchulbesuchNach oben

Regelmässiger Schulbesuch
Der Besuch der Volksschule ist obligatorisch. Die Eltern oder deren Vertreter sind verpflichtet, die Kinder regelmässig in die Schule zu schicken. Wer ein Kind, für dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, nicht zur Schule schickt, kann mit Busse bestraft werden.

Rätselparcours LösungenNach oben

Im Rahmen der Begabungsförderungen haben Schülerinnen und Schüler der Schule Bremgarten einen Rätselparcours erstellt. Die Tafeln sind auf dem Geländer der Schulanlagen aufgestellt und laden zum Lösen der gestellten Aufgaben ein. Die Lösungen werden hier präsentiert.

Dokument: Ratselparcours_Losungen.pdf (pdf, 174.0 kB)

Schularzt / SchulzahnarztNach oben

Schularzt / Schulzahnarzt
Der schulärztliche Dienst überwacht die gesundheitlichen Verhältnisse an den Schulen. Der Schularzt führt die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen der Schüler/-innen beim Eintritt in die Schule und beim Austritt aus der Schule durch. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, weiter führende Untersuchungen  zu veranlassen.
Die Schule gibt den Schüler/-innen ein Büchlein für die jährlichen Kontrolluntersuchungen ab. Es ist Sache der Eltern, dei Untersuchungen beim einem Zahnarzt ihrer Wahl zu veranlassen. Die Kosten für den järhlichen Untersuch werden von den Gemeinden getragen.

SchulbehördenNach oben

Schulbehörden
Das Schul- und Bildungswesen wird im Kanton Aargau vom Departement Bildung, Kultur und Sport geleitet. Für den Betrieb der Schule sind in jeder Gemeinde die Schulleitung und die Schulpflege verantwortlich. Die Schulpflege wird von den Stimmbürger/-innen einer Gemeinde gewählt. Die Schulleitung wird von der Schulpflege gewählt.

SchulbesuchstageNach oben

Die Schule führt stufenweise Besuchstage durch. Die Lehrpersonen freuen sich über jeden Besuch. Der Schulbetrieb läuft während dieser Zeit normal weiter. Die Eltern sind deshalb gebeten, während ihres Besuches folgende Punkte zu beachten:

  • Der Besucher bzw. die Besucherin ist zu Beginn der Lektion anwesend und bleibt während der ganzen Lektion im Zimmer.
  • Während des Besuches werden keine elektronischen Geräte verwendet.
  • Der Unterricht wird nicht durch Zwischenbemerkungen oder Gespräche mit den Schüler/-innen gestört.
  • Die Lehrpersonen brauchen ihre Pausen, für Elterngespräche werden deshalb separate Termine vereinbart.
Ein Besuch des Unterrichts ist grundsätzlich während des ganzen Schuljahres möglich. Wenn die Eltern im Anschluss an einen Schulbesuch ausserhalb der offiziellen Besuchstage ein Gespräch mit der Lehrperson wünschen, so ist dies im Voraus zu vereinbaren.

Schulen im Kanton AargauNach oben

Das Departement Bildung, Kultur und Sport veröffentlicht eine Informationsschrift für Eltern "Die Schulen im Kanton Aargau". Sie gibt den Eltern einen Überblick über das Bidlungssystem der gesamten Schule, vom Kindergarten bis zur Berufsbildung und den Mittelschulen.

Dokument: BKS_2014_Schulen-im-Aargau.pdf (pdf, 3078.3 kB)

SchulsystemNach oben

Schulsystem
Das Bildungssystem in der Schweiz ist föderalistisch aufgebaut. Das heisst, jeder Kanton hat ein eigenes Schulsystem. Die Hauptverantwortung für das Schulwesen liegt bei den Kantonen (für die Schulgesetze) und bei den Gemeinden (für die Durchführung). Für die Berufsbildung ist der Bund zuständig.
Im Kanton Aargau dauert die Volksschule 11 Jahre: 2 Jahre Kindergarten, 6 Jahre Primarschule, 3 Jahre Sekundarstufe I. Die Sekundarstufe I gliedert sich in die drei Schultypen Realschule, Sekundarschule und Bezirksschule.
Die Sekundarstufe II umfasst die Berufsbildlung (Lehre), das Gymnasium (Kantonsschule), die Fachmittelschulen FMS und die Wirtschaftsmittelschule WMS.

Dokument: 2014_Bldungssystematik_Volksschule_Aargau.pdf (pdf, 1557.2 kB)

SchulwegNach oben

Schulweg
Schule und Lehrpersonen tragen die Verantwortung für das Wohlergehen des Kindes während der Schulzeit. Dies umfasst den Zeitraum vom Eintreffen auf dem Schulareal (in der Regel fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn) bis zum Ende Schulunterrichts (das Kind begibt sich unmittelbar nach Schulschluss auf dem kürzesten Weg nach Hause). Die Obhutspflicht der Schule endet, wenn das Kind das Schulareal verlässt. Der Schulweg liegt im Verantworungsbereich der Eltern.

SchweigepflichtsentbindungNach oben

An einer Schule ist der Austausch unter den Lehrpersonen, mit dem Schulpsychologischen Dienst und weiteren Fachstellen wichtig. Damit sich dieser im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hält, kann es nötig sein, von den Eltern eine Schweigepflichtsentbindung einzuholen.

SchülerzuteilungNach oben

Schülerzuteilung in Klassen
Bei der Zuteilung der Schüler/-innen wird versucht, den Wünschen der Kinder und Eltern Rechnung zu tragen. Diesbezüglich geäusserte Wünsche sind jedoch nicht verbindlich und können daher nicht in jedem Fall umgesetzt werden.

Stundenpläne BezNach oben

Änderungen der Stundenpläne bleiben vorbehalten.

Dokument: Stupla_2017-18_Klassen_einzeln.pdf (pdf, 288.4 kB)

Stundenpläne Bez FächerbezeichnungenNach oben

Dokument: Fachliste.pdf (pdf, 73.9 kB)

Stundenpläne Bez LehrerlisteNach oben

Dokument: Lehrerliste.pdf (pdf, 74.7 kB)

Stundenpläne SerealNach oben

Änderungen an den Stundenplänen bleiben vorbehalten.

Dokument: Stundenplane_Klassen_Sereal_17-18_final.pdf (pdf, 390.9 kB)

TagesstrukturenNach oben

Bremgarten hat gut ausgebaute Tagesstrukturen. Sie bieten die Möglichkeit, dass ein Kind den ganzen Tag unter Betreuung ist, entweder im schulischen Unterricht oder beim Verein Tagesstrukturen. Details können nachgelesen werden unter www.bremgarten.ch > Bildung > Tagesstrukturen.

Terminplan KigaPrimarNach oben

Der angehängte Terminplan ist eine Vorschau auf. Er wird jeweils auf Beginn des Quartals aufgeschaltet. Änderungen bleiben vorbehalten. Rückfragen sind an die Stufenleitung Kindergarten/Primar zu richten.

Dokument: KigaPrimar_Daten_2.Quartal_17-18.pdf (pdf, 197.9 kB)

Unterricht im FreienNach oben

Die Schule vermittelt eine ganzheitliche Bildung. Dazu gehört auch, dass der Unterricht zeitweise im Freien abgehalten wird. Dies gilt beispielsweise für den Turnunterricht oder für heimatkundliche Themen. Dabei sind sowohl die Spielwiese wie auch der Wald mögliche Aufenthaltsorte. Die Eltern werden gebeten, für geeignete Schutzmassnahmen zu sorgen (Sonnenschutz, Zecken).

Unterrichtsausfall Primar KindergartenNach oben

Die Schule lebt nach dem Grundsatz „Schule findet statt“. Trotzdem kann der Unterricht von Lehrpersonen kurzfristig und ungeplant ausfallen. Es gibt Eltern mit Kindern in Primarschule und/oder Kindergarten, die darauf angewiesen sind, dass in diesem Fall die Betreuung des Kindes organisiert wird. Sie können zu Beginn des Schuljahres bei der Klassenlehrperson oder beim Sekretariat Kindergarten / Primarschule die Unterlagen zur Anmeldung für diese Betreuung verlangen. Die Anmeldung ist verbindlich für das ganze Schuljahr.

UrlaubNach oben

Urlaub
Das Schulgesetz des Kantons Aargau hält fest, dass die Kinder auf Ersuchen der Eltern Anspruch auf einen freien Schulhalbtag pro Quartal haben. Die Klassenlehrperson kann zusätzlich pro Schulhalbjahr einen Urlaub bis zu einem Tag gewähren. Für andere voraussehbare Urlaubstag muss im Voraus ein schriftliches Gesuch gestellt werden.

Dokument: 4-1-13_1_Urlaubsregelung_fur_SuS.doc (doc, 58.8 kB)

VersicherungenNach oben

Unfälle während schulischen Anlässen führen immer wieder zu Unsicherheiten, wer für die Kosten aufzukommen hat. Aufgrund von Absprachen zwischen Versicherungen und Krankenkassen wurde das Verfahren bei einem Ereignis vereinfacht: Eltern melden einen Unfall in jedem Fall bei der Krankenkasse. Sachbeschädigungen (z.B. Brillen, Uhren) und Diebstähle (z.B. Velos) gehören nicht in den Verantwortungsbereich der Schule. Sie sind privat zu versichern.

Ziele: JahresberichtNach oben

Die Schulleitungskonferenz SLK erstellt zum Abschluss des Schuljahres einen Jahresbericht. Dieser gibt einen Überblick über das abgelaufene Schuljahr.

Dokument: 2016-17_Jahresbericht_Schule_Bremgarten.doc (doc, 199.1 kB)

Ziele: Leitsatz im Schuljahr 17/18Nach oben

Die Steuergruppe Qualitätsmanagement QM schlägt für das Schuljahr auf der Grundlage des Qualitätsleitbildes Leitsätze als Schwerpunktthema vor. Diese werden von Schulpflege und Schulleitungskonferenz SLK anlässlich einer Klausur im 2. Semester überprüft und genehmigt.

Dokument: 6-3-2_Q-Leitbild_Auswahl_Leitsatz.doc (doc, 65.0 kB)

Ziele: Operative Ziele Schuljahr 17/18Nach oben

Die Schulleitungskonferenz SLK hat für das Schuljahr auf der Grundlage der Strategieziele der Schulpflege die operativen Ziele für das Schuljahr formuliert. Das Erreichen der Ziele wurde in einer Klausur zwischen Schulpflege und SLK im zweiten Semester überprüft.

Dokument: 1-1-4_Operative_Ziele_17-18.doc (doc, 93.1 kB)

Ziele: Strategische Planung SchulpflegeNach oben

Die Schulpflege hat für die Amtsperiode 2014-17 strategische Ziele erarbeitet. Der Stand der Zielerreichung wird jährlich überprüft. Damit soll eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Schule Bremgarten sicher gestellt werden.

Dokument: 1-1-2_Strategische_Planung_2014-2017_Text.doc (doc, 129.0 kB)

Zusammenarbeit Schule-ElternNach oben

Zusammenarbeit Schule-Eltern
Das Departement BKS schreibt in einer Informationsbroschüre für Eltern:
Eltern sind verantwortlich dafür, dass ihr Kind die Schule regelmässig besucht. Es wird zudem erwartet, dass Eltern ihr Kind zur Erledigung der Hausaufgaben anhalten und es ausgeruht zur Schule schicken. Zudem wird verlangt, dass die Eltern mit den Lehrpersonen, der Schulleitung und der Schulpflege kooperativ zusammenarbeiten. Gemäss Schulgesetz sind die Eltern verpflichtet, Einladungen von Schulpflege, Schulleitung oder Lehrpersonen zu Elternveranstaltungen oder Gesprächen Folge zu leisten.
Eltern haben das Recht, den  Unterricht ihres Kindes zu besuchen. Es wird erwartet, dass sie sich vorher bei der Lehrperson anmelden.
Die Schule ist verpflichtet, die Eltern über das Schulgeschehen und über die Leistungen ihres Kindes regelmässig zu informieren. Dazu finden Verantstaltungen wie Elterngespräche, Elternabende und Informationsveranstaltungen statt. Falls Eltern das Gefühl haben, sie seien zu wenig informiert, sollen sie bei den Vertretern der Schule nachfragen.
Vor wichtigen Entscheiden haben die Eltern das Recht auf Anhörung und Einsicht in die Akten. Der definitive Entscheid wird ihnen von der Schulpflege schriftlich mit Begründung eröffnet. Mit dem Entscheid wird auch die Rechtsmittelbelehrung beigefügt. Diese gibt an, wie und wo eine Beschwerde gegen den Entscheid der Behörde eingereicht werden kann.


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Schulverwaltung, Badstrasse 1, 5620 Bremgarten, Telefon: 056 641 18 26, E-Mail: schulverwaltung@bremgarten.ch
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 08.00 - 12.00 Uhr / 13.30 - 16.30 Uhr