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Stadt Bremgarten

AbsenzenNach oben

Die Eltern teilen der Lehrperson eine Absenz im Kontaktheft mit.

An der Oberstufe (Bez, Sek, Real) werden die entschuldigten und die unentschuldigen Absenzen von Schüler*innen im Zwischenbericht (Absenzen des ersten Semesters) und im Jahreszeugnis (Absenzen des ganzen Schuljahres) aufgeführt.

Adressen der Schule BremgartenNach oben

Dokument: Adressen_der_Schule_Bremgarten_2020-21.docx (docx, 16.6 kB)

Ansprechpersonen der ElternNach oben

Die Klassenlehrperson / die Kindergärtnerin ist die erste Anlaufstelle für schulische Anliegen der Eltern. Mail-Adresse: vorname.name@schule-bremgarten.ch
Die Fachlehrpersonen sind die erste Anlaufstelle, wenn sich ein Anliegen auf ein spezielles Fach bezieht. Mail-Adresse: vorname.name@schule-bremgarten.ch
Die Schulleitung steht den Eltern zur Verfügung, wenn diese Fragen besprechen möchten, welche die ganze Stufe betreffen oder wenn die Gespräche mit einer Lehrperson nicht zu einer Einigung geführt haben. Die Schulleitung hat eine vermittelnde Funktion. Ziel ist es, gemeinsam einen Weg zu finden, bei dem das Wohl des Kindes im Vordergrund steht.
Die Gesamtschulleitung ist für die Eltern da, wenn diese ein Anliegen haben, das sich auf die ganze Schule Bremgarten beziehen oder wenn die Eltern mit der Schulleitung der Stufe keine Lösung gefunden haben.
Die Schulpflege ist zuständig für die strategische Führung der Schule Bremgarten und für politische Themen. Sie steht den Eltern zur Verfügung, wenn diese mit der Schulleitung nicht einig sind. Zudem können sich Eltern mit allgemeinen schulpolitischen Anliegen an die Schulpflege wenden.
Das Sekretariat der entsprechenden Schulstufe hilft den Eltern in administrativen Fragen weiter, z.B. Auskünfte über Termine, Bestätigungen für die Kinderzulage für Schüler/-innen über 16 Jahre.

Auftreten von Schüler/-innenNach oben

Als Schule erwarten wir, dass die Kinder und Jugendlichen ausgeruht, gut ernährt und korrekt sowie den Witterungsverhältnissen angepasst gekleidet zur Schule kommen (§24 b) der Verordnung Volksschule).

Berufsbildung und Mittelschulen (Sekundarstufe II)Nach oben

Berufliche Grundbildung
Die Berufslehre ist in der Schweiz der übliche Weg, einen Beruf zu erlernen. Er wird von ungefährt zwei Dritteln aller Schüler*innen eingeschlagen. Eine abgeschlossene Berufslehre ist Voraussetzung, um sich später im Arbeitsmarkt zu behaupten. Berufsbildungen gibt es in über 300 Berufen. Detaillierte Angaben erteilt die Fachstelle Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau oder die Homepage der Berufsbildung.

Berufsmittelschule
Begabte und leistungswillige Jugendliche, welche eine Berufslehre absolvieren, können zusätzlich zum Pflichtunterricht der Berufsfachschule einen ergänzenden Unterricht besuchen und die Berufsmaturität erreichen. Mit diesem Abschluss ist der Zugang zum Studium an einer Fachhochschule möglich. Für die Zulassung zur Berufsmittelschule BMS muss eine Aufnahmeprüfung absolviert werden. Schüler*innen der Bezirksschule mit einem Notendurchschnitt von 4,4 und Schüler*innen der Sekundarschule mit einem Notendurchschnitt von 5,3 können prüfungsfrei in die BMS eintreten.

Mittelschulen
Mittelschulen sind weiterführende Schulen, die an die Abschlussklasse der Oberstufe anschliessen. Sie ermöglichen je nach Schultyp den zugang zu unterschiedlichen Maturitäten udn daran anschliessend die Zulassung an höhere Fachschulen, Fachhochschulen oder Universitäten. Schüler*innen der Bezirksschule mit einem Notendurchschnitt von 4,7 können prüfungsfrei in die Mittelschulen eintreten.

Dokument: Berufswahl-ein_Familienprojekt.pdf (pdf, 2484.6 kB)

BesuchstageNach oben

Die Schule führt stufenweise Besuchstage durch. Die Lehrpersonen freuen sich über jeden Besuch während dieser Tage. Der Schulbetrieb läuft während dieser Zeit normal weiter. Die Eltern sind gebeten, während ihres Besuchs folgende Punkte zu beachten:

  • Der Besucher bzw. die Besucherin ist zu Beginn der Lektion anwesend und bleibt während der ganzen Lektion im Zimmer.
  • Während des Besuches werden keine elektronischen Geräte verwendet, auch nicht zum Fotografieren oder Filmen von Kindern während des Unterrichts.
  • Der Unterricht wird nicht durch Zwischenbemerkungen oder Gespräche mit den Schüler*innen gestört.
  • Die Lehrpersonen brauchen ihre Pausen, für Elterngespräche werden deshalb separate Termine vereinbart.

Für die Entwicklung der Kinder ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule wichtig. In den Schulhäusern gilt der Grundsatz der offenen Zimmertüren. Das heisst, die Eltern haben auch ausserhalb der offiziellen Besuchstage die Möglichkeit für einen Schulbesuch. Wenn die Eltern im Anschluss an einen Schulbesuch ein Gespräch mit der Lehrperson wünschen, so ist dies im Voraus zu vereinbaren.

BibliothekNach oben

Bremgarten hat eine hervorragend ausgebaute Stadtbibliothek, die der Bevölkerung aus Bremgarten und Umgebung offen steht. Die Homepage gibt weitere Auskünfte: www.bibliothek-bremgarten.ch

Brückenangebote (10. Schuljahr)Nach oben

Die Mehrheit der Jugendlichen beginnt nach der obligatorischen Schulzeit mit der Berufsbildung. Manche Jugendliche brauchen aber zusätzliche Unterstützung beim Einstieg in die Berufswelt.Sie können sich bei der Kantonalen Schule für Berufsbildung KSB für ein kantonales Brückenangebot anmelden. Diese Angebote unterstützen die Jugendlichen dabei, den für sie passenden Beruf zu finden, fehlendes schulisches Wissen aufzuarbeiten und ihr Lern- und Arbeitsverhalten zu verbessern.
Die Brückenangebote der KSB dauern in der Regel ein Jahr. Sie unterteilen sich in schulische Angebote (5 Tage in der Schule) und kombinierte Angebote (2 Tage Schule, 3 Tage Praktikum). Für die Integration von spät immigrierten Jugendlichen wird ein Integrationsprogramm geführt.

DefibrillatorNach oben

An folgenden Standorten ist ein Defibrillator installiert: Turnhalle Bärenmatt, Turnhalle Isenlauf, Schulverwaltung. Das Gerät in der Turnhalle Isenlauf wurde durch Beiträge von Sponsoren aus der Region ermöglicht. Die Liste der Sponsoren ist über folgenden Link einsehbar: www.ninobility.com/Sponsor/12_5212

Die Schule dankt den Sponsoren für die Unterstützung.

DispensationNach oben

Schüler*innen, deren Eltern als Angehörige einer Religionsgemeinschaft besondere Feiertage achten, werden auf schriftliches Gesuch der Eltern vom Unterricht dispensiert. Es ist Sache der Schüler*innen, den versäumten Lehrstoff und die Hausaufgaben nachzuarbeiten sowie versäumte Prüfungen nachzuholen.
Vor einem Dispensationsgesuch müssen die Eltern in jedem Fall mit der Schule Kontakt aufnehmen. Jedes Gesuch wird vor einem Entscheid einzeln geprüft.

Eintritt in den KindergartenNach oben

Die Schule Bremgarten hat 5 Standorte mit 8 Abteilungen für den Kindergarten: Josef, Staffeln(je 1 Abteilung), Fuchsäcker, Unterstadt, Kapuzinerhügel (je 2 Abteilungen). Zudem wird mit der Schule Zufikon ein gemeinsamer Kindergarten Sonnenhof geführt (1 Abteilung).
Die Standorte der Kindergärten sind auf das gesamte Stadtgebiet verteilt. Die Reuss muss je nach Wohnort und Kindergartenstandort sowohl für den Schulweg wie für den Unterricht überquert werden. Die drei Übergange (Holzbrücke, Fussgängersteg, Kraftwerk) entprechen den geltenden Sicherheitsvorschriften.
Die Schülerzahlen in den Wohnquartieren entsprechen nicht in jedem Jahr den vorhandenen Plätzen in den Kindergartenabteilungen. Die Schule Bremgarten kann daher eine Einteilung in den nächstgelegenen Kindergarten nicht garantieren.

Dokumente:2-1-4_09_Konzept_Zuteilung_Kindergarten_Text_und_Karte.pdf (pdf, 346.2 kB)
200227_PPP_Infoanlass_Eintritt_in_den_Kiga_2020.pptx (pptx, 2841.4 kB)

Eintritt in PrimarschuleNach oben

Die Primarschule ist auf verschiedene Schulhäuser verteilt. In den Schulhäusern Promenade und Josef wird jeweils die 1.-4. Klasse geführt. Im Schulhaus Isenlauf wird die 5./6. Klasse geführt. Im Schulhaus Staffeln wird die 1.-6. Klasse geführt, hier in der Regel in altersdurchmischten Klassen. Die Einschulungsklasse EK ist im Pavillon beim Schulhaus Promenade.
Die Schülerzahlen in den Wohnquartieren entsprechen nicht in jedem jahr den vorhandenen Plätzen in der 1. Primar der Schulhäuser Promenade und St. Josef. Die Schule kann daher eine Einteilung ins nächstgelegene Schulhaus nicht garantieren. Im vorliegenden Konzept werden Kriterien für die Zuteilung definiert. Zudem wird ein Rayon festgelegt, innerhalb dessen eine Zuteilung auf beide Schulhäuser möglich ist.

Dokument: 2-1-4_09_Konzept_Zuteilung_Primar_Text_und_Karte.pdf (pdf, 731.3 kB)

Elektronische GeräteNach oben

Die Lehrpersonen und damit auch deren Schülerinnen und Schüler sind in der Pause über das Telefon im Lehrerzimmer erreichbar. Eigene Handys und elektronische Geräte sind beim Betreten des Schulhauses auszuschalten und zu versorgen. So kann verschiedenen Konfliktsituationen und problematischer Gruppendynamik (Cyber-Mobbing etc.) vorgebeugt werden. Für Beschädigungen und Verlust der Geräte wird keine Haftung übernommen.

Ethik, Religionen, GemeinschaftNach oben

ERG ist ein Schulfach der Oberstufe aus dem Aargauer Lehrplan und wird von Lehrpersonen unterrichtet. Das Fach bezieht sich nicht auf eine Konfession. Es ist obligatorisch für alle Schülerinnen und Schüler. In der Primarschule werden diese Inhalte im FAch NMG Natur, Mensch, Gesellschaft behandet.

FerienplanNach oben

Die Schulferien sind von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Auskunft über die Feriendaten gibt der Ferienplan. Im Verlaufe des Schuljahres können Änderungen vorkommen.

Dokument: 2-1-5_Ferienplan_2020-2024.pdf (pdf, 77.6 kB)

Fotos von Schüler*innenNach oben

Kinder werden in der Regel gerne fotografiert. Sie freuen sich, wenn ihr Bild in Zusammenhang mit schulischen Anlässen in der Zeitung, auf der Schulhomepage oder in schulischen Publikationen vorkommt. Falls die Eltern dies nicht wünschen, muss eine entsprechende Mitteilung an die Klassenlehrperson gemacht werden.

Freiwillige ElternarbeitNach oben

An der Primarschule und im Kindergarten ist die Schule immer wieder um helfende Hände und wachsame Augen dankbar. Wenn Elten sich vorstellen können, die Schule bei speziellen Anlässen wie Schulausgängen, Sporttagen, Projektwochen, Lagervorbereitungen, etc. zu unterstützen, melden sie sich bei der Klassenlehrperson ihres Kindes.

Freiwilliger SchulsportNach oben

Die Schule hat eine breite Palette an Angeboten für den freiwilligen Schulsport. Das aktuelle Programm kann unter der Rubrik "Schulische Angebote" eingesehen werden.

Dokument: Brief_Juli_2020.doc (doc, 26.1 kB)

FundgegenständeNach oben

Es ist hilfreich, wenn die Schüler*innen persönliche Gegenstände mit ihrem Namen beschriften.
Fundgegenstände werden drei Monate lang aufbewahrt. Bei Bedarf wenden sich die Schüler*innen direkt an den zuständigen Hauswart.

Fördermassnahme für FremdsprachigeNach oben

Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, lernen im Schulunterricht im alltäglichen Umgang mit anderen Kindern und mit den Lehrpersonen die deutsche Sprache. Falls notwendig, werden sie zusätzlich im Unterricht Deutsch als Zweitsprache DaZ gefördert. Das Angebot gilt auf allen Stufen der Volksschule.

ImpfenNach oben

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdepartement werden jährlich verschiedene Impfungen durchgeführt. Die Schule informiert die Eltern über die Durchführung. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, ihr Kind für die jeweiligen Impfungen anzumelden. Weitere Infos unter www.sich-impfen.ch

Integrative SchulungNach oben

An der Schule Bremgarten wird integrativ unterrichtet. Dies bedeutet, dass alle Kinder nach Möglichkeit dei Regelklasse besuchen. Die Klassenlehrpersonen werden in der täglichen Arbeit von Schulischen Heilpädagog*innen unterstützt. Mittels STandortbestimmungen, individuellen Lernzielvereinbarungen und Förderplänen werden die Schüler*innen in ihrem Lernen unterstützt und in der Entwicklung gefördert. Am Standort Stafeln werden die Kinder aus schulorganisatorischen Gründen zudem in altersdurchmischten Klassen unterrichtet.

Konfessioneller ReligionsunterrichtNach oben

Die Verantwortung für den konfessionellen Religionsunterricht liegt bei den Landeskirchen. Der Unterricht wird von Fachpersonen der Landeskirchen erteilt. Der Besuch des Unterrichts ist freiwillig. Er steht jedoch allen Kindern offen, unabhängig davon, ob die Eltern einer Landeskirche angehören. Es liegt in der Verantwortung der Eltern zu entscheiden, ob ihr Sohn oder ihre Tochter daran teilnimmt.
Die Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht wird bei entsprechender Konfessionszugehörigkeit des Kindes vorausgesetzt. Eine allfällige Abmeldung ist der zuständigen Religionslehrperson mitzuteilen. Sie ist auch Ansprechperson, wenn im Laufe des Schuljahres Fragen auftauchen.
Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern direkt beim Sekretariat der entsprechenden Landeskirche. Bei Fragen im Verlaufe des Schuljahres wenden sich die Eltern an die entsprechenden Religionslehrer/-innen. Die Schule stellt gemäss Schulgesetz einen Raum und eine Stundenplanposition (in der Regel Randstunden) zur Verfügung.
Die Schule stellt gemäss Schulgesetz einen Raum und eine Stundenplanposition zur Verfügung (in der Regel Randstunden). Der konfessionelle Religionsunterricht beginnt ab der 1. Schulwoche des Schuljahres.

Kontakt Schule-ElternhausNach oben

KLAPP
Die Applikation KLAPP ist der Kommunikationskanal zwischen Schule und Eltern. Er dient der Übermittlung allgemeiner Informationen der Schule an die Eltern. Sensible und persönliche Daten werden nciht über KLAPP ausgetauscht.

Kontaktheft
Alle Schüler/-innen ab Primarschule haben ein Kontaktheft. Es ist ein Hilfsmittel für den Schulalltag. Dort werden Aufgaben notiert, Absenzen eingetragen und die freien Halbtage nachgeführt. Zudem sind die Regelungen frü Asenen und Urlaube, Regeln für denUmgang miteinander und die Schulordnung festgehalten. Das Kontaktheft soll regelmässig von den Eltern eingesehen und bei Bedarf unterschrieben werden.

Erreichbarkeit
KLAPP ist der erste Kommunikationskanal für die Eltern. Zudem können alle Personen der Schule Bremgarten mit der Mail-Adresse vorname.name@schule-bremgarten.ch erreicht werden. Erste Anlaufstelle für schulische Anliegen ist die Klassenlehrperson. In Notfällen kann die Schulverwaltung an der Badstrasse 1 kontaktiert werden unter 056 648 71 81.

Kosten verlorene DokumenteNach oben

Gemäss Beschluss der Schulpflege werden folgende Gebühren erhoben:
Fr. 50.- Ersatz Kontaktheft
Fr. 20.- Ersatz Zeugnismappe
Fr. 50.- Neudruck des Zeugnisses

Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur HSKNach oben

Die Kurse in HSK werden von den Botschaften, Konsulaten und Elternvereinigungen angeboten. Der Besuch dieser Kurse ist freiwillig. Die Anmeldung erfolgt durch die Eltern. Auskünfte über die Kurse erteilen die entsprechenden Botschaften, Konsulate oder Elternvereinigungen oder die Fachstelle Interkulturelle Erziehung 062 835 21 18.

LauskontrolleNach oben

Wenn Eltern bei Ihrem Kind Läuse oder Nissen feststellen, so informieren sie umgehend die Klassenlehrperson, damit die ganze Klasse untersucht werden kann. Informationen und Tipps sind unter www.lausinfo.ch zu finden.
Lausbeauftragte der Schule Bremgarten: Hanna Frey, 056 634 43 84, hanna.frey@bremgarten.ch

Dokument: 2-3-1_Lause_-_Merkblatt_Eltern.doc (doc, 57.8 kB)

LehrplanNach oben

Auf Beginn des Schuljahres wurde der neue Aargauer Lehrplan eingeführt, welcher auf dem Lehrplan 21 basiert.

Ausführliche Informationen können auf der Webseite des Kantons eingesehen werden: www.ag.ch/bks

Nationaler ZukunftstagNach oben

Der im November stattfindende Zukunftstag ermöglicht es den Heranwachsenden, ihre Zukunftsperspektiven zu erweitern. Ziel des Zukunftstages ist es, Mädchen und Knaben möglichst früh für eine offene Berufswahl zu sensibilisieren. Er richtet sich an Schüler*innen der 5.-7. Klasse. Eltern können so ihre Söhne und Töchter bei der Berufswahl unterstützen. Weitere Informationen können auf www.nationalerzukunftstag.ch heruntergeladen werden. Eine weitere Stelle zur Unterstützung der Heranwachsenden ist die Berufsberatungsstelle ask! Sie ist unter www.beratungsdienste-aargau.ch zu erreichen.

Rund um die Schule_Von Eltern für ElternNach oben

Die Informationen in diesem Bereich werden regelmässig durch den Elternkreis Bremgarten überarbeitet. Die Inhalte der Themen sind als Anregung "von Eltern für Eltern" zu verstehen.

Dokument: Rund_um_die_Schule_Elternbroschure_2020.doc (doc, 100.3 kB)

SchularztNach oben

Der schulärztliche Dienst überwacht die gesundheitlichen Verhältnisse an den Schulen. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, ihr Kind für die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen beim Hausarzt anzumelden (s. Ärzliche Untersuchung Schuleintritt und Ärztliche Untersuchung Schulaustritt).

SchulbehördenNach oben

Das Schul- und Bildungswesen wird im Kanton Aargau vom Departement Bildung, Kultur und Sport geleitet. Für den Betrieb der Schule sind in jeder Gemeinde die Schulleitung und die Schulpflege verantwortlich. Die Schulpflege wird von den Stimmbürger/-innen einer Gemeinde gewählt. Die Schulleitung wird von der Schulpflege gewählt.

Schule Bremgarten in ZahlenNach oben

Stufe Schulhaus Klassen Abteilungen
Kindergarten Fuchsäcker
Kapuzinerhügel
Josef
Unterstadt
Staffeln
Sonnenhof (Zufikon)
5-/6-Jährige
altersdurchmischt
2
2
1
2
2
1/2
Primarschule Promenade
Promenade
Josef
Isenlauf
Staffeln
1.-4.
EK
1.-4.
5./6.
1./2. 3./4. 5./6.
6
2
8
7
3
Realschule Isenlauf 7.-9. 3
Sekundarschule Isenlauf 7.-9. 6
Bezirksschule Stadtschulhaus 7.-9. 15
Total     59 (+1/2)

 

SchulsystemNach oben

Das Bildungssystem in der Schweiz ist föderalistisch aufgebaut. Das heisst, jeder Kanton hat ein eigenes Schulsystem. Die Hauptverantwortung für das Schulwesen liegt bei den Kantonen (für die Schulgesetze) und bei den Gemeinden (für die Umsetzung). Für die Berufsbildung ist der Bund zuständig.
Im Kanton Aargau dauert die Volksschule 11 Jahre: 2 Jahre Kindergarten, 6 Jahre Primarschule, 3 Jahre Sekundarstufe I. Die Sekundarstufe I gliedert sich in die drei Schultypen Realschule, Sekundarschule und Bezirksschule.
Die Sekundarstufe II umfasst die Berufsbildlung (Lehre), das Gymnasium (Kantonsschule), die Fachmittelschulen FMS und die Wirtschaftsmittelschule WMS.

Dokumente:1-2-1_bildungssystematik_volksschule.pdf (pdf, 1557.2 kB)
1-2-1_BKS_2019_Schulen-im-Aargau.pdf (pdf, 2035.8 kB)

SchulwegNach oben

Schule und Lehrpersonen tragen die Verantwortung für das Wohlergehen des Kindes während der Schulzeit. Dies umfasst den Zeitraum vom Eintreffen auf dem Schulareal, in der Regel fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn, bis zum Ende des Schulunterrichts. Das Kind begibt sich unmittelbar nach Schulschluss auf dem kürzesten Weg nach Hause. Die Obhutspflicht der Schule endet, wenn das Kind das Schulareal verlässt.

Der Schulweg lliegt im Verantwortungsbereich der Eltern. Kinder sollen den Schulweg alleine bewältigen können. Zur Unterstützung findet im Kindergarten udn in der 4. Primar ein Verkehrsunterricht statt. Dieser ist eine Ergänzung zur Verkehrserziehung durch die Eltern.

SchweigepflichtsentbindungNach oben

An einer Schule ist der Austausch unter den Lehrpersonen, mit dem Schulpsychologischen Dienst und weiteren Fachstellen wichtig. Damit sich dieser im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hält, kann es nötig sein, von den Eltern eine Schweigepflichtsentbindung einzuholen.

Schwimmen und Turnen in StaffelnNach oben

Das Schulhaus Staffeln hat keine Turnhalle. Der Turnunterricht findet in der Turnhalle des Kinderheims St. Benedikt oder in der Turnhalle Isenlauf statt.
Der Schwimmunterricht findet im Schwimmbad Bremgarten statt. Weil der Weg mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zeitaufwändig ist, findet das Schwimmen nur alle 14 Tage statt. Es wird eine Doppelstunde eingesetzt, sodass die Kinder genügend Wasserzeit erhalten.

SchwimmunterrichtNach oben

Der Schwimmunterricht ist wie folgt organisiert:

Von der 1.-4. Primar jeweils 1 Lektion pro Woche => durchgehender Lernprozess.

In der 5./6. Primar alternierend alle 14 Tage 1 Lektion im Wechsel mit Turnen => Weiterführung des Schwimmunterrichts bis zur Oberstufe.

In der Sereal im 7. Schuljahr 1 Lektion pro Woche => Fortsetzung der Grundschulung aus der Primar. Im 8. Schuljahr Wahlpflichtangebot: 1 Lektion Schwimmen oder Turnen pro Woche => Angebot nach Interesse, da bereits 7 Jhare Schwimmunterricht gehabt.

In der Bez im 7./8. Schuljahr je 1 Lektion pro Woche => rund 70% der Schüler*innnen kommen aus Aussengemeinden und haben in der Primarschule weniger Schwimmen gehabt.

SchülerzuteilungNach oben

Bei der Zuteilung der Schüler/-innen wird versucht, den Wünschen von Kindern und Eltern Rechnung zu tragen. Diesbezüglich geäusserte Wünsche sind jedoch nicht verbindlich und können nicht in jedem Fall umgesetzt werden.

Senioren im UnterrichtNach oben

In verschiedenen Klassen der Primarschule wirkt ein Senior oder eine Seniorin mit, um die Kinder zu bestreuen, mit ihnen Lernspielezu machen oder sie beim Üben zu unterstützen. Diese Erwachsenen helfen auch bei speziellen Schulanlässen mit. Weitere Auskünfte können bei der Schulleitung Primarschule eingeholt werden.

Springer*innenNach oben

Sspringer*innen sind Lehrpersonen, die an der Schule Bremgarten angestellt sind, die aber keinen Unterricht nach Stundenplan erteilen. Sie kommen zum Einsatz, wenn eine Lehrperson ausfällt. Sie stellen nach Möglichkeit sicher, dass der Stundenplan eingehalten wird. Fachlich kann es sein, dass sie anderen Unterrichtsstoff vermitteln oder die Klassen sinnvoll beschäftigen.

StundenplanNach oben

Gültigkeit: Der Stundenplan ist für ein ganzes Schuljahr gültig. Es kann aber vorkommen, dass eine Anpassung vorgenommen werden muss. Die Eltern werden über Änderungen so rasch wie möglich informiert.

Freie Halbtage: Vorgabe des Kantons: Es muss mindestens ein nachmittag unterrichtsfrei sein. An Kindergarten und Primarstufe ist dies sicher der Mitwochnachmittag. An der Oberstufe ist dies der Mittwoch- oder der Donnerstagnachmittag. Im kleinen Kindergarten ist an einem Morgen unterrichtsfrei, er ist jedoch nciht fix festgelegt. Dies hat zwei Gründe: Einerseits liegt die Gestaltung des Stundenplan im Ermessen der Lehrpersonen, andererseits stehen Fachpersonen, die an mehreren Standorten unterrichten, nicht immer zur Verfügung.

Zeitpunkt des Erscheinens: Die Schule versucht, die Eltern so früh wie möglich über die Schulorganisation des kommenden Schuljahres zu informieren. Sowohl beim Stundenplan wie bei der Klasseneinteilung gilt, dass Informationen erst dann bekannt gegeen werden, wenn davon ausgegangen werden kann, dass es keine Änderungen mehr gibt. Als Richtlinie für die Abgabe des Stundenplans gilt: drittlett Woche vor den Sommerferien.

Unterrichtszeiten: Aus pädaogischen Gründen können in der Primarschule die kleinen Pausen wegfallen. Dafür wird die grosse Pause entpsrechend verlängert.

Blockzeitenbetreuung: Ab grossem Kindergarten ist an jedem Vormittag Unterricht. Kinder des kleinen Kindergartens können am freien Vormittag das Angebot der Blockzeitenbetreuung im Kornhaus wahrnehmen.

Stundenpläne BezNach oben

Änderungen der Stundenpläne bleiben vorbehalten.

Dokument: Stundenplan_Bez_20-21_Klassen.pdf (pdf, 1316.2 kB)

Stundenpläne SerealNach oben

Änderungen Stundenpläne bleiben vorbehalten.

Dokument: 2020-2021_Klassen_Sereal_final.pdf (pdf, 196.4 kB)

TagesstrukturenNach oben

Ausführliche Informationen zu den Tagesstrukturen können auf der Frontseite angeklickt werden. Hier sind die Unterlagen dazu aufgeschaltet.

Dokumente:2-3-4_Konzept_Tagesstrukturen_2019_Teil_I_Betriebskonzept.pdf (pdf, 210.9 kB)
2-3-4_Konzept_Tagesstrukturen_2019_Teil_II_Pad.Konzept.pdf (pdf, 181.3 kB)
2-3-4_Anmeldung_Tagesstrukturen_20_21.pdf (pdf, 126.1 kB)
2-3-4_Flyer_Tagesstrukturen_20_21.pdf (pdf, 164.4 kB)
2-3-4_Tagesstrukturen_Ferienplan_20_21.pdf (pdf, 188.7 kB)
2-3-4_Reglement_Tagesstrukturen_mit_Anhang_2018.pdf (pdf, 184.2 kB)
2-3-4_Tagesstrukturen_Allgemeine-Bedingungen-Bremgarten.pdf (pdf, 236.6 kB)
2-3-4_Tarife_Tagesstrukturen_Bremgarten.pdf (pdf, 136.9 kB)

Unterricht im FreienNach oben

Die Schule vermittelt eine ganzheitliche Bildung. Dazu gehört auch, dass der Unterricht zeitweise im Freien abgehalten wird. Dies gilt beispielsweise für den Turnunterricht oder für heimatkundliche Themen. Dabei sind sowohl die Spielwiese wie auch der Wald mögliche Aufenthaltsorte. Die Eltern werden gebeten, für geeignete Schutzmassnahmen zu sorgen (Sonnenschutz, Zecken).

UnterrichtsausafallNach oben

Wenn eine Lehrperson kurzfristig ausfällt, kann erst ab dem zweiten Tag der Abwesenheit eine Stellvertretung eingesetzt werden. Für den ersten Tag bestehen aufgrund des Alters der Schüler*innen unterschiedliche Regelungen, wie die Betreuung stattfindet. Die Eltern werden von den jeweiligen Klassenlehrpersonen darüber informiert.

Urlaub und Absenzen von Schüler*innenNach oben

Grundsätzliches: Die Schüler*innen sind gemäss Schulgesetz zu regelmässigem Unterrichtsbesuch verpflichtet. Bei Absenzen haben die Schüler*innen die Pfllicht, den verpassten Schulstoff aufzuarbeiten. Die Verantwortung dafür liegt bei den Schüler*innen bzw. bei den Eltern. Das heisst, es besteht schülerseits eine Holschuld. Nach Absenzen ist eine Entschuldigung unaufgefordert vorzuweisen, Termin: spätestens nach einer Woche nach Rückkehr in den Schulalltag. Bei längeren Krankheiten suchen die Eltern zusammen mit der Klasenlehrpeson nach einer Lösung der Beschulung.

Urlaub von Schüler*innen:
- Pro Schuljahr können maximal 4 freie Halbtage bezogen werden. Diese können auch kumuliert und zur Ferienverlängerung bezogen werden. Ein freier Halbtag muss mindestens zwei Tage im Voraus mitgeteilt werden, bei Kumulationen mindestens zwei Wochen im Voraus. Die Klassenlehrperson bewilligt die freien Halbtage und führt Kontrolle im Kontaktheft.
- Urlaub von mehr als 4 Halbtagen wird von der Gesamtschulleitung bewilligt. Die freien Halbtage werden kumuliert daran angerechnet.
- Längere Urlaube werden von der Schulpflege bewilligt, in der Regel einmal pro Zyklus (Zyklus 1 = Kindergarten+1./2. Primar, Zyklus 2 = 3.-6. Primar, Zyklus 3 = Oberstufe).
- Dispensationen gemäss §13 der Verordnung Volksschule (persönliche, familiäre und schulische Bedürfnisse) werden von der Schulleitung der Stufe in Absrpache mit der Klassenlehrperson bewilligt.
- Sämtliche Absenzen inkl. Krankheit werden von der Klassenlehrperson festgehalten.
- Übermässig viele Absenzen werden mit den Erziehungsberechtigten thematisiert und der Schulleitung gemeldet.
Im Kontaktheft ist das Merkblatt "Urlaub und Absenen von Schüler*innen" eingedruckt. Es enthält zusätzlich die gesetzlichen Grundlagen.

VersicherungenNach oben

Unfälle während schulischen Anlässen führen immer wieder zu Unsicherheiten, wer für die Kosten aufzukommen hat. Aufgrund von Absprachen zwischen Versicherungen und Krankenkassen wurde das Verfahren bei einem Ereignis vereinfacht: Eltern melden einen Unfall in jedem Fall bei der Krankenkasse. Sachbeschädigungen (z.B. Brillen, Uhren) und Diebstähle (z.B. Velos) gehören nicht in den Verantwortungsbereich der Schule. Sie sind privat zu versichern.

VolksschuleNach oben

Unentgeltlich: Der Unterricht an den staatlichen Schulen ist während der obligatorischen Schulzeit gratis. Die Gemeinden geben den Schüler/-innen die Lehrmittel und Schulmaterialien unentgeltlich ab.
Konfessionsneutral: Die öffentliche Schule ist konfessionell neutral. Sie darf die durch die Bundesverfassung und die Staatsverfassung gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit und die Erziehungsrechte der Eltern nicht beeinträchtigen.
Koedukativ: Knaben und Mädchen erhalten das gleiche Bildungsangebot. Sie werden in fast allen Fächern gemeinsam unterrichtet.
Obligatorisch: Alle Kinder und Jugendlichen mit Aufenthalt im Kanton Aargau unterstehen der Schulpflicht. Sie beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten  und dauert in der Regel elf Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des 16. Altersjahres. Stichtag frü den Eintritt in den Kindergarten auf Beginn des folgenden Schuljahres ist der 31. Juli desjenigen Jahres, an dem das Kind sein viertes Altersjahr vollendet hat.
Regelmässiger Schulbesuch: Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, die Kinder regelmässig in die Schule zu schicken. Wer ein Kind, frü dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, nicht zur Schule schickt, kann mit Busse bestraft werden.

ÜbersetzungenNach oben

Die Schule führt eine Liste mit offiziellen Übersetzer*innen. Wenn die Verständigung zwischen Schule und Eltern nicht gewährleistet ist, werden diese Personen beigezogen. Die Kosten dafür übernimmt in der Regel die Schule.

Übertritt in die Oberstufe und die MittelschuleNach oben

Übertritt: Der Übertritt in die Oberstufe und der Wechsel von Real in Sek bzw. von Sek in Bez erfolgt ausschliesslich über das Empfehlungsverfahren.

Repetition in der Oberstufe: Repetitionen in der Sekundar- und der Bezirksschule sind bnicht möglich. Schüler*inen, welche die Promotionsbedingungen nciht erfüllen, wechseln am Ende des Schuljahres von der Bezirks- in die Sekundarschule bzw. von der Sekundar- in die Realschule.

Übertritt in die Mittelschule: Der Übertritt in die Mittelschulen erfolgt ausschliesslich auf der Basis der Erfahrungsnoten Ende des 1. Semesters. Schüler*innen aus der Bezirksschule mit einem Schnitt von 4,7 können prüfungsfrei in die Mittelschule übertreten. Schüler*innen aus der Bezirksschule mit einem Schnitt von 4,4 und aus der Sekundarschule mit einem Schnitt von 5,3 können prüfungsfrei in die Berufsmittelschule BMS eintreten.

Aufnahmeprüfung an die Mittelschule: Diese findet vor den Frühlingsferien statt. Sie steht den Schüler*innen offen, die aus einer Privatschule kommen, die neu in den Kanton Aargau ziehen oder die sich im Vorjahr nicht über die vorgegebenen Übertrittsbedingungen aus der Bezirks- oder Sekundarschule qualifizieren konnten.

Dokument: 201111_PPP_bertrittselternabend_P6_2020.pptx (pptx, 4090.4 kB)

ZahnkontrolleNach oben

Die Schule gibt den Schüler*innen zu Beginn der Schulzeit in Bremgarten ein Büchlein für die jährlichen Kontrolluntersuchungen ab. Es ist SAche der Eltern, die Untersuchungen bei einem Zahnarzt ihrer Wahl zu veranlassen. Die kosten für die jährliche Untersuchung werden von den Gemeinden getragen.

ZahnprophylaxeNach oben

In Kindergarten und Primarschule finden regelmässige Besuche der Schulzahnprophylaxehelferen (auch "Zahnfee" genannt) statt. Unter ihrer Anleitung lernen die Schüler*innen die korrekte Pflege und erhalten Informationen über die Gesunderhaltung ihrer Zähne.

Zeugnisse und PromotionenNach oben

Im Kindergarten erhalten die Kinder am Ende des ersten Semesters einen Zwischenbericht sowie am Ende des Schuljahres einen Lernbericht. Die Beurteilung basiert auf Beobachtungen und Einschätzungen der Lehrpersonen. Im Kindergarten gibt es keine Leistungstests.

In der 1. Primar und in der Einschulungsklasse erhalten die Kinder am Ende des ersten Schulhalbjahres einen Zwischenbericht und am Ende des Schuljahres eine Leistungsbeurteilung in Worten.

Ab der 2. Primar bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit erhalten alle Schüler*innen am Ende des ersten Schulhalbjahres einen Zwischenbericht mit Orientierungsnoten und am Ende des Schuljahres ein Jahreszeugnis mit noten. Die beste Note ist die 6, die schlechteste Note ist die 1.

Detaillierte Angaben zur Leistungsbeurteilung können auf folgender Homepage nachgesehen werden: www.schulen-aargau.ch > Unterricht > Prüfen und Beurteilen

Ziele: JahresberichtNach oben

Die Schulleitungskonferenz SLK erstellt zum Abschluss des Schuljahres einen Jahresbericht. Dieser gibt einen Überblick über das abgelaufene Schuljahr.

Dokument: 2019-20_Jahresbericht_Schule_Bremgarten.docx (docx, 56.0 kB)

Ziele: Leitsatz im aktuellen SchuljahrNach oben

Die Steuergruppe Qualitätsmanagement QM schlägt für das Schuljahr auf der Grundlage des Qualitätsleitbildes eienn Leitsatz oder ein Motto als Schwerpunktthema vor. Der Stand der Umsetzung wird von der Schulleitungskonferenz überprüft.

Dokument: 6-3-2_Q-Leitbild_Auswahl_Leitsatz.doc (doc, 68.0 kB)

Ziele: Operative Ziele aktuelles SchuljahrNach oben

Die Schulleitungskonferenz SLK hat für das Schuljahr auf der Grundlage der Strategieziele der Schulpflege, der Vorgaben durch den Kanton und eigenen Schwerpunkten die operativen Ziele für das Schuljahr formuliert. Der Stand der Zielerreichung wird im Verlaufe des Schuljahres mehrmals überprüft.

Dokument: 1-1-4_Operative_Ziele_20-21.doc (doc, 110.5 kB)

Ziele: Strategische Planung SchulpflegeNach oben

Die Schulpflege hat für die Amtsperiode 2018-21 strategische Ziele erarbeitet. Der Stand der Zielerreichung wird jährlich überprüft. Damit soll eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Schule Bremgarten sicher gestellt werden.

Dokument: 1-1-2_Strategische_Planung_2018-2021_Text.doc (doc, 196.0 kB)

Zusammenarbeit Schule-ElternNach oben

Schulalltag: Eltern sind verantwortlich dafür, dass ihr Kind die Schule regelmässig besucht. Es wird zudem erwartet, dass Eltern ihr Kind zur Erledigung der Hausaufgaben anhalten und es ausgeruht zur Schule schicken. Die Eltern informieren Lehrpersonen oder Schulleitung über Verhaltensänderungen ihres Kindes oder über Ereignisse, die sich in dessen Umfeld abspielen, soweit dies für den Schulalltag von Bedeutung ist.
Zusammenarbeit: Gemäss Schulgesetz sollen Eltern mit den Lehrpersonen, der Schulleitung und der Schulpflege kooperativ zusammenarbeiten. Die Eltern sind verpflichtet, an Elternveranstaltungen oder Gesprächen teilzunehmen, zu denen die Schulpflege, die Schulleitung oder eine Lehrperson einlädt (z.B. Elternabend). Falls eine Teilnahme aus gewichtigen Gründen nicht möglich ist, sind die Eltern gebeten, sich bei der einladenden Stelle abzumelden. In diesem Fall ist es Sache der Eltern, sich die vermittelten Informationen zu besorgen.
Schulbesuch: Eltern haben das Recht, den  Unterricht ihres Kindes zu besuchen. Es wird erwartet, dass sie sich vorher bei der Lehrperson anmelden.

Information durch die Schule: Die Schule ist verpflichtet, die Eltern über das Schulgeschehen und über die Leistungen ihres Kindes regelmässig zu informieren. Dazu finden Veranstaltungen wie Elterngespräche, Elternabende und Informationsveranstaltungen statt. Falls Eltern das Gefühl haben, sie seien zu wenig informiert, sollen sie bei den Vertretern der Schule nachfragen. Eltern, welche nicht im gemeinsamen Haushalt leben, werden von der Schule informiert. Es ist Sache der Eltern, der Schule ein diesbezügliches Bedürfnis mitzuteilen.
Recht auf Anhörung: Vor wichtigen Entscheiden haben die Eltern das Recht auf Anhörung und Einsicht in die Akten. Der definitive Entscheid wird ihnen von der Schulpflege schriftlich mit Begründung eröffnet. Mit dem Entscheid wird auch die Rechtsmittelbelehrung beigefügt. Diese gibt an, wie und wo eine Beschwerde gegen den Entscheid der Behörde eingereicht werden kann.

Ärztliche Untersuchung EinschulungNach oben

Die Gesundheitsvorsorge ist ein wichtiges Anliegen der Volksschule. Um diese Vorsorge zu gewährleisten, sieht das Gesetz für jedes Kind im Kindergartenalter eine ärztliche Untersuchung vor. Die Anmeldung zur Einschulungsuntersuchung liegt in der Verantwortung der Eltern. Die Eintritttsuntersuchung wird über die Krankenkasse abgerechnet.

Dokumente:Elternbrief_Einschulungsuntersuchung_2020.pdf (pdf, 98.3 kB)
Elternfragebogen.pdf (pdf, 473.3 kB)
arztliches_Befundblatt.pdf (pdf, 1835.1 kB)
Untersuchungsbestaetigung_Einschulung.pdf (pdf, 32.1 kB)

Ärztliche Untersuchung SchulaustrittNach oben

Die Gesundheitsvorsorge ist ein wichtiges Anliegen der Volksschule. Um diese Vorsorge zu gewährleisten, sieht das Gesetz eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung in der zweiten oder dritten Oberstufe vor. Die Anmeldung liegt in der Verantwortung der Eltern. Die Kosten für die Austrittsuntersuchung werden von der Wohngemeinde der/des Jugendlichen übernommen. Zusätzliche ärztliche Leistungen werden den Eltern verrechnet (über die Krankenkasse).

Dokumente:Elternbrief_Austrittsuntersuchung_2020.pdf (pdf, 99.6 kB)
arztliches_Befundblatt.pdf (pdf, 1835.1 kB)
Gutschein_Austrittsuntersuchung.pdf (pdf, 32.2 kB)
Jugendfragebogen.pdf (pdf, 4834.8 kB)
Jugendinformationen.pdf (pdf, 1032.0 kB)

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